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Vollblech-Seitenwände

T-Profil-Vollblechrahmen als geschlossene Seitenwände für MULTIplus-Regale. Höhe 2500 mm, Tiefen 400–600 mm. In RAL 5010 (enzianblau) und RAL 7035 (lichtgrau). Staubschutz und optischer Abschluss.

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Vollblech-Seitenwände für Schraubregale

Vollblech-Seitenwände sind geschlossene Wände aus Stahlblech. Sie schließen das Fachbodenregal an der Außenseite vollständig ab. Anders als eine offene oder gelochte Seite hält die Vollblech-Wand Staub und Schmutz fern und sorgt für ein ruhiges, geschlossenes Bild. Außerdem verhindert sie, dass Lagergut seitlich herausrutscht, und steift das Regal aus.

Vollblech-Seitenwände gehören zum Schraubregal-Zubehör und damit zum Fachbodenregal-Zubehör. Wer die Seite auch zum Einhängen von Haltern nutzen will, greift zu den Lochplatten-Seitenblenden. Die passenden Regale finden Sie unter Schraubregal.

Wofür eignen sich Vollblech-Seitenwände?

Sie sind immer dann richtig, wenn die Regalseite geschlossen und sauber sein soll.

  • Archive, in denen Akten staubfrei bleiben sollen
  • Regale an Durchgängen und Wänden
  • Lager mit Anspruch an ein ruhiges Erscheinungsbild
  • Regale, bei denen kleines Lagergut nicht herausfallen darf

Durch die geschlossene Wand bleibt das Lagergut geschützt und sauber. Das ist besonders im Archiv ein Vorteil, weil Papier und Ordner sonst leicht verstauben. Auch optisch wirkt eine Regalzeile mit geschlossenen Seiten aufgeräumter. In Räumen, in denen Kundinnen und Kunden vorbeigehen, sorgt eine geschlossene Seite zudem dafür, dass das Lager nicht offen einsehbar ist.

Vollblech oder Lochplatte?

Vor dem Kauf lohnt die Frage, ob die Seite nur geschlossen oder auch als Hängefläche dienen soll. Beide Varianten haben klare Stärken.

  • Vollblech: geschlossen, staubarm, blickdicht, ruhiges Bild
  • Lochplatte: mit Lochung, daran lassen sich Halter einhängen
  • Vollblech im Archiv: schützt Akten vor Staub
  • Lochplatte in der Werkstatt: nutzt die Seite für Werkzeug

Wenn Sie sich nicht sicher sind, hilft ein Blick auf den Einsatz. Soll die Seite Ruhe und Sauberkeit bringen, ist Vollblech richtig. Soll sie mitarbeiten, ist die Lochplatte besser.

Material und Aufbau

Vollblech-Seitenwände bestehen aus lackiertem Stahlblech ohne Lochung. Sie werden seitlich an den Ständern befestigt und decken die ganze Höhe und Tiefe ab.

  • lackiertes Stahlblech, geschlossen
  • Höhe passend zur Regalhöhe
  • Tiefe passend zur Regaltiefe
  • blickdicht und staubabweisend

Die Wand wird so gewählt, dass sie Höhe und Tiefe Ihres Regals abdeckt. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Maße zu Ihrem Schraubregal passen.

Montage am Schraubregal

Die Vollblech-Seitenwand wird an den seitlichen Ständern verschraubt. Das gibt der Wand festen Halt und steift das Regal zusätzlich aus.

  • an den Außenständern verschrauben
  • Maße vorher mit dem Regal abgleichen
  • für die Schraubbauweise ausgelegt

Da die Wand für das Schraubsystem gemacht ist, passen die Bohrungen zum Lochraster der Ständer. Für Steckregale gibt es eigene Seitenteile. Planen Sie je Regalseite, die geschlossen werden soll, eine Wand ein und gleichen Sie Höhe und Tiefe vorher mit Ihrem Regal ab, damit keine Lücke bleibt.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Höhe und Tiefe der Wand zu Ihrem Regal passen. Eine geschlossene Wand lässt sich später nicht mehr für Hängehalter nutzen. Wenn Sie das vorhaben, ist die Lochplatte die bessere Wahl.

Die Wand erhöht nicht die Tragkraft, sondern schützt das Lagergut und steift aus. Die zulässige Fachlast bleibt unverändert und steht auf dem Belastungsschild. Bei gewerblicher Nutzung gilt die jährliche Prüfpflicht. Mehr dazu auf unserer Seite zur Regalprüfung.

Wo Vollblech besonders punktet

Die geschlossene Wand spielt ihre Stärken überall dort aus, wo Sauberkeit und ein ruhiges Bild zählen. Im Archiv hält sie Staub von Akten und Ordnern fern, sodass Papier länger sauber bleibt. An Durchgängen und in Verkaufsräumen sorgt sie dafür, dass das Lager nicht offen einsehbar ist und die Regalzeile aufgeräumt wirkt. In Bereichen mit Lebensmitteln oder empfindlichen Waren verhindert die geschlossene Seite, dass Schmutz von außen eindringt. Auch als Endabschluss einer langen Regalzeile macht die Vollblech-Wand einen sauberen Eindruck. Wer dagegen Werkzeug einhängen will, ist mit der Lochplatte besser bedient. Für viele Lager und Archive ist die geschlossene Wand jedoch genau richtig, weil sie Schutz, Ordnung und ein ruhiges Erscheinungsbild in einem bietet.

Die Vorteile auf einen Blick

  • schließt das Regal seitlich vollständig ab
  • hält Staub und Schmutz fern
  • verhindert seitliches Herausfallen
  • aus lackiertem Stahlblech
  • steift das Schraubregal zusätzlich aus
  • passend zum Schraubregal und weiterem Lagerzubehör

So bleibt das Lagergut sauber und geschützt, und die Regalzeile wirkt aufgeräumt. Für Archive, Durchgänge und Verkaufsräume ist die geschlossene Wand oft genau die richtige Wahl. Wer die Seite dagegen zum Einhängen von Werkzeug nutzen will, greift besser zur Lochplatte. Bei Fragen zu Maßen und zur Auswahl zwischen Vollblech und Lochplatte hilft Ihnen unser Team gern weiter.

Häufige Fragen

Antworten auf häufige Fragen zu Vollblech-Seitenwände

Was ist der Vorteil einer Vollblech-Seitenwand?

Sie schließt die Regalseite blickdicht ab, hält Staub fern und verhindert, dass Lagergut herausfällt. Außerdem steift sie das Regal aus.

Was ist der Unterschied zur Lochplatte?

Die Vollblech-Wand ist geschlossen. Die Lochplatte hat ein Lochraster, an dem sich Haken und Halter einhängen lassen.

Passt die Wand an jedes Regal?

Nein. Sie ist für die Schraubbauweise gemacht. Achten Sie darauf, dass Höhe und Tiefe zu Ihrem Schraubregal passen.

Wie wird die Wand befestigt?

Sie wird an den seitlichen Außenständern verschraubt. Das gibt Halt und steift das Regal zusätzlich aus.

Erhöht die Wand die Tragkraft?

Nein. Sie schützt das Lagergut und steift aus, ändert aber nicht die zulässige Fachlast. Diese steht auf dem Belastungsschild.

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