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Kollisionswarnsysteme

Batteriebetriebene Kollisionswarnsysteme von Sentry Protection für tote Winkel und Kreuzungen im Betrieb. Modelle wie Collision Sentry Corner Pro und Multi-Zone warnen herannahende Personen und Fahrzeuge zuverlässig per Licht- und Tonsignal und beugen so Zusammenstößen vor.

3 Produkte

Collision Sentry Multi-Zone Kollisionswarnsystem, Set à 2 Einheiten
Details
ArtNr.: CLN-MZN 1-2 Wochen
Collision Sentry Multi-Zone Kollisionswarnsystem, Set à 2 Einheiten

Der Collision Sentry Multi-Zone erweitert die bewährte Kollisionswarnung über die 90-Grad-Ecke hinaus: Zwei drahtlos gekoppelte Sensoreinheiten definieren frei platzierbare Konfliktzonen – an Kreuz...

1.010,31 €

Preise inkl. MwSt.,
Collision Sentry Corner Pro Kollisionswarnsystem
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ArtNr.: CLN-211 1-2 Wochen
Collision Sentry Corner Pro Kollisionswarnsystem

Der Collision Sentry Corner Pro ist das batteriebetriebene Kollisionswarnsystem für tote Winkel und unübersichtliche Kreuzungen in Lager, Produktion und Logistik. Wo sich Stapler- und Fußgängerverk...

327,25 €

Preise inkl. MwSt.,
Collision Sentry Corner Pro, 8er-Karton
Details
ArtNr.: CLN-211-CTN8 1-2 Wochen
Collision Sentry Corner Pro, 8er-Karton

Der Collision Sentry Corner Pro ist das batteriebetriebene Kollisionswarnsystem für tote Winkel und unübersichtliche Kreuzungen in Lager, Produktion und Logistik. Wo sich Stapler- und Fußgängerverk...

2.558,50 €

Preise inkl. MwSt.,

Kollisionswarnsysteme für mehr Sicherheit im Lager

Kollisionswarnsysteme warnen Staplerfahrer und Fußgänger, bevor es zum Zusammenstoß kommt. Sensoren am Fahrzeug erkennen Personen oder andere Stapler in der Nähe. Das System warnt den Fahrer optisch und akustisch, oft auch den Fußgänger per Vibration. So sinkt das Risiko an Kreuzungen, Toren und unübersichtlichen Stellen, wo viele Unfälle passieren. Beide Seiten werden gewarnt und können rechtzeitig reagieren.

Kollisionswarnsysteme gehören zu unserem Bereich Arbeitssicherheit. Verwandte Schutzlösungen finden Sie beim Säulenschutz, beim Kantenschutz und beim Rammschutz. Für den passenden Stapler finden Sie unsere Stapler-Anbaugeräte. Zusammen ergeben Technik und baulicher Schutz ein sicheres Konzept.

Wofür eignen sich Kollisionswarnsysteme?

Diese Systeme sind überall dort sinnvoll, wo Stapler und Menschen auf engem Raum zusammentreffen. Rund 70 Prozent der Staplerunfälle passieren beim langsamen Fahren mit schlechter Sicht.

  • Kreuzungen und Einmündungen von Fahrwegen
  • Tore, Durchfahrten und enge Hallenbereiche
  • unübersichtliche Ecken mit totem Winkel
  • gemischte Bereiche mit Stapler- und Fußverkehr

Wichtig ist die richtige Reichweite. Die Warnzone sollte so eingestellt sein, dass genug Zeit zum Bremsen bleibt, aber nicht ständig Fehlalarme auslösen. Eine zu große Zone führt zu Daueralarm, eine zu kleine warnt zu spät.

Technik und Funktionsweise

Kollisionswarnsysteme arbeiten mit verschiedenen Techniken, je nach Einsatz. Jede hat ihre Stärken.

  • RFID-Systeme mit Tags, die Personal trägt oder die an Zonen hängen
  • UWB-Radar zur genauen Abstandsmessung
  • Ultraschall- oder Radarsensoren für Hindernisse
  • Warnung per Lampe, Signalton und Vibration am Tag

RFID-Systeme brauchen keine Sichtverbindung und wirken auch um Ecken und im toten Winkel. Trägt der Fußgänger ein Tag, warnt es ihn per Vibration, sobald sich ein Stapler nähert. So werden beide Seiten gewarnt, der Fahrer im Fahrerhaus und der Fußgänger am Tag.

RFID oder Radar?

Beide Techniken warnen vor Kollisionen, doch sie passen zu unterschiedlichem Bedarf. Die Wahl hängt davon ab, was erkannt werden soll.

  • RFID-System: erkennt getaggte Personen und Zonen ohne Sichtverbindung, auch um Ecken. Es erkennt aber nur, wer ein Tag trägt.
  • Radar oder Ultraschall: erkennt jedes Hindernis im Blickfeld, auch ohne Tag. Im toten Winkel und um Ecken ist es aber schwächer.

Wo es vor allem um den Schutz von Personen geht, ist RFID mit Tags stark. Soll jedes Hindernis erkannt werden, ergänzt Radar oder Ultraschall das System. Oft ist eine Kombination die beste Lösung.

Vorteile und Grenzen

Die Vorteile sind die frühe Warnung und der Schutz beider Seiten. Das System warnt vor unsichtbaren Gefahren um Ecken und im toten Winkel. Die Vibration am Tag schützt auch den Fußgänger. So sinkt das Unfallrisiko deutlich, besonders an unübersichtlichen Stellen.

Die Grenzen liegen in der Technik. RFID erkennt nur, wer ein Tag trägt, ungetaggte Personen bleiben unsichtbar. Falsch eingestellte Zonen lösen Fehlalarme aus, die der Fahrer mit der Zeit ignoriert. Das System ersetzt keine sichere Wegführung und keinen baulichen Schutz. Tags und Sensoren müssen gepflegt und geladen werden, sonst fällt der Schutz aus.

Einführung im Betrieb

Ein Kollisionswarnsystem wirkt nur, wenn es richtig eingeführt wird. Planen Sie zuerst, wo die größten Gefahren liegen, etwa an Kreuzungen, Toren und unübersichtlichen Ecken. Dort setzen Sie die Sensoren und Zonen an. Schulen Sie die Fahrer und das Personal, damit jeder die Warnsignale versteht und richtig reagiert. Stellen Sie sicher, dass alle Fußgänger ihre Tags tragen und diese geladen sind, sonst bleibt der Schutz lückenhaft. Stellen Sie die Warnzonen mit Augenmaß ein, damit das System früh genug warnt, aber keine Daueralarme erzeugt. Prüfen Sie die Technik regelmäßig und beheben Sie Ausfälle schnell. Ein System, das im Alltag gepflegt und ernst genommen wird, senkt das Unfallrisiko spürbar und ergänzt den baulichen Schutz wirkungsvoll.

Worauf Sie achten sollten

Stellen Sie die Warnzone so ein, dass sie früh genug warnt, aber keine Daueralarme erzeugt. Sorgen Sie dafür, dass alle Fußgänger ein Tag tragen, wenn das System darauf setzt. Kombinieren Sie die Technik mit baulichem Schutz und klaren Wegen. So greifen Warnung und Schutz ineinander.

Ergänzen Sie das System mit Säulenschutz, Kantenschutz und Rammschutz. Mehr zu Schutzlösungen finden Sie im Bereich Arbeitssicherheit. Beziehen Sie die Mitarbeiter früh ein, denn ein System wird nur akzeptiert, wenn jeder seinen Nutzen versteht. Werten Sie Beinahe-Unfälle aus und passen Sie die Warnzonen an die Erfahrungen aus dem Betrieb an. Bei Fragen zum richtigen System und zur passenden Technik berät Sie unser Team gern.

Häufige Fragen

Antworten auf häufige Fragen zu Kollisionswarnsysteme

Wie funktioniert ein RFID-Kollisionswarnsystem?

Fahrzeugantennen erkennen Funk-Tags, die Personal trägt oder die an Zonen hängen. Der Fahrer wird optisch und akustisch gewarnt, der Fußgänger per Vibration am Tag. Eine Sichtverbindung ist nicht nötig.

RFID oder Radar, was ist besser?

RFID schützt getaggte Personen auch um Ecken und im toten Winkel, erkennt aber nur, wer ein Tag trägt. Radar oder Ultraschall erkennt jedes Hindernis im Blickfeld. Oft ergänzen sich beide.

Warum sind Kollisionswarnsysteme sinnvoll?

Rund 70 Prozent der Staplerunfälle passieren beim langsamen Fahren mit schlechter Sicht. Das System warnt früh und schützt Fahrer und Fußgänger an gefährlichen Stellen.

Ersetzt ein Warnsystem den baulichen Schutz?

Nein. Es ergänzt klare Wege, Säulen- und Rammschutz, ersetzt sie aber nicht. Erst die Kombination aus Technik und baulichem Schutz senkt das Risiko deutlich.

Lösen die Systeme oft Fehlalarme aus?

Bei falsch eingestellten Warnzonen kann das passieren. Dann ignorieren Fahrer die Warnungen mit der Zeit. Eine durchdachte Einstellung der Reichweite ist deshalb wichtig.