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Einteilungsmaterial - Kategoriebild

Einteilungsmaterial

Einteilungsmaterial für Schubladen und Schränke: Antirutschmatten, Mulden, Einsatzboxen und Trennbleche in genormten Größen (18x27E, 27x27E, 36x27E u.a.). Für Lista- und C+P-Systeme.

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Ordnungssysteme für Werkstatt und Lager

Ordnungssysteme schaffen feste Plätze für jedes Teil. Wo jeder Artikel seinen Ort hat, sinkt die Suchzeit und Fehlgriffe werden seltener. Das gilt für die kleine Werkstatt genauso wie für das große Lager. Ein gutes System verbindet Kästen, Trennungen und Beschriftung zu einer klaren Struktur, die im Alltag von selbst funktioniert.

Bei uns finden Sie die Bausteine dafür. Dazu gehört Einteilungsmaterial wie Trennstege und Mulden, dazu passende Lagerkästen und Beschriftungsmaterial. Gemeinsam machen sie Ihr Lagerzubehör zu einem durchdachten Ordnungssystem.

Wofür eignen sich Ordnungssysteme?

Sie lohnen sich überall, wo viele verschiedene Teile gelagert werden und schnell zur Hand sein sollen. Je größer das Sortiment, desto wichtiger ist eine feste Struktur.

  • Kleinteile in Werkstatt und Montage sortieren
  • Ersatzteile im Service eindeutig ablegen
  • Kommissionierplätze im Versand strukturieren
  • Material in Schubladen und Kästen unterteilen

Eine klare Struktur spart bei jedem Griff Zeit. Das summiert sich bei vielen Entnahmen am Tag zu spürbar weniger Aufwand. Auch die Einarbeitung neuer Mitarbeiter wird leichter, weil das System selbsterklärend ist und keine langen Erklärungen braucht.

Die Bausteine eines Ordnungssystems

Ein gutes Ordnungssystem besteht aus mehreren Teilen, die zusammenpassen. Erst im Zusammenspiel entfalten sie ihre Wirkung.

  • Kästen: Sicht- und Regalkästen geben Teilen einen festen Ort
  • Trennungen: Trennstege und Mulden teilen Kästen und Schubladen in Fächer
  • Beschriftung: Etiketten und Schilder machen jeden Platz eindeutig
  • Schienen und Wände: Lochwände und Tragschienen ordnen Kästen senkrecht

Ein Kasten ohne Trennung wird schnell zur Krabbelkiste, ein Platz ohne Etikett geht im Alltag verloren. Wer die Bausteine kombiniert, bekommt ein System, das auch unter Druck und bei vielen Händen sauber bleibt.

So planen Sie Ihr System

Planen Sie zuerst, welche Teile wie oft gebraucht werden. Häufig genutzte Teile gehören nach vorne und auf Greifhöhe. Seltenes darf weiter oben oder hinten liegen. So sparen Sie bei den meisten Griffen die längsten Wege. Wählen Sie die Kastengröße nach dem Inhalt, damit kleine Teile nicht in großen Kästen untergehen.

Legen Sie ein festes Beschriftungsschema fest, am besten mit der Reihenfolge aus Bereich, Platz und Artikel. So bleibt das System auch beim Wachsen klar. Planen Sie etwas Reserve ein, damit neue Artikel einfach dazukommen, ohne dass Sie alles neu sortieren müssen.

Worauf Sie beim Aufbau achten sollten

Nutzen Sie Einteilungsmaterial, um Kästen und Schubladen sauber zu trennen, statt Teile lose hineinzulegen. So bleibt jede Sorte für sich und die Entnahme geht schnell. Halten Sie das System einfach, denn ein zu kompliziertes Schema wird im Alltag oft nicht eingehalten.

Achten Sie auf einheitliche Kästen und Beschriftungen im ganzen Betrieb. Gleiche Maße bedeuten gleiche Stapelhöhen und einen ruhigen Materialfluss. Prüfen Sie das System ab und zu und passen Sie es an, wenn sich Abläufe ändern. So bleibt die Ordnung dauerhaft und wächst mit Ihrem Bedarf.

Ordnung dauerhaft halten

Ein Ordnungssystem aufzubauen ist die eine Hälfte, es zu halten die andere. Damit die Struktur im Alltag bestehen bleibt, sollte jeder im Team wissen, wo welches Teil hingehört. Klare Beschriftung und feste Plätze helfen dabei am meisten, denn sie machen die richtige Ablage zur einfachsten Lösung. Wer regelmäßig kurz aufräumt, statt einmal im Jahr groß, hält den Aufwand klein. Sinnvoll ist auch, leere Plätze und Reserve einzuplanen, damit neue Teile nicht irgendwo dazwischen landen. Ein System, das mitwächst und einfach bleibt, wird angenommen. Ein zu kompliziertes System dagegen wird umgangen und verfällt schnell wieder ins Chaos.

Ein guter Anhaltspunkt ist das Prinzip, für jedes Teil einen festen Platz und für jeden Platz ein klares Etikett zu haben. Wenn das gilt, weiß jeder im Team sofort, wo etwas hingehört und wo es zu finden ist. Räumen Sie zum Ende einer Schicht kurz auf, damit am nächsten Morgen alles am Platz ist. Kontrollieren Sie ab und zu, ob die Plätze noch zum tatsächlichen Bedarf passen, und schichten Sie selten genutzte Teile bei Bedarf um. So bleibt die Ordnung lebendig und passt sich an, statt mit der Zeit zu verfallen.

Vorteile auf einen Blick

  • feste Plätze senken Suchzeiten
  • Kästen, Trennungen und Beschriftung greifen ineinander
  • selbsterklärend für neue Mitarbeiter
  • leicht erweiterbar, wenn das Sortiment wächst
  • weniger Fehlgriffe und sauberere Inventur

Mit einem durchdachten Ordnungssystem wird Ihr Arbeitsplatz ruhiger und schneller. Für die Aufbewahrung selbst eignen sich unsere Lagerkästen und Regale. Unser Team hilft Ihnen gern, das passende System zusammenzustellen.

Häufige Fragen

Antworten auf häufige Fragen zu Ordnungssysteme

Woraus besteht ein gutes Ordnungssystem?

Aus Kästen, Trennungen wie Stegen und Mulden, einer einheitlichen Beschriftung sowie Schienen oder Wänden. Erst das Zusammenspiel schafft klare Struktur.

Wie ordne ich Teile am besten an?

Häufig genutzte Teile gehören nach vorne und auf Greifhöhe, seltenes weiter oben oder hinten. Das verkürzt die Wege im Alltag.

Wozu dient Einteilungsmaterial?

Trennstege und Mulden teilen Kästen und Schubladen in Fächer. So bleiben verschiedene Teile getrennt und der Kasten wird nicht zur Krabbelkiste.

Lässt sich ein Ordnungssystem später erweitern?

Ja. Wenn Sie Kästen, Trennungen und Beschriftung nach einem festen Schema wählen, lässt sich das System mit dem Sortiment einfach vergrößern.