Modulregale
Flexible Modulregale für individuelle Lagerlösungen. Frei kombinierbare Elemente, erweiterbar und anpassbar – wächst mit Ihren Anforderungen.
8 Produkte
1000 × 2000 × 500 mm · Belastbarkeit/Boden 150 kg
1.189,82 €-15%
1.011,35 €
1000 × 2000 × 800 mm · Belastbarkeit/Boden 150 kg
Varianten ab900,33 €
1.134,95 €-15%
964,71 €
1000 × 2000 × 1000 mm · Belastbarkeit/Boden 250 kg
Varianten ab1.011,35 €
1.507,79 €-15%
1.281,62 €
1000 × 2000 × 1000 mm · Belastbarkeit/Boden 250 kg
Varianten ab900,33 €
1.335,85 €-15%
1.135,47 €
1000 × 2000 × 800 mm · Belastbarkeit/Boden 150 kg
Varianten ab1.011,35 €
1.289,59 €-15%
1.096,16 €
1000 × 200 × 500 mm · Belastbarkeit/Boden 150 kg
1.059,21 €-15%
900,33 €
1000 × 2000 × 600 mm · Belastbarkeit/Boden 150 kg
Varianten ab1.011,35 €
1.221,44 €-15%
1.038,23 €
1000 × 2000 × 600 mm · Belastbarkeit/Boden 150 kg
Varianten ab900,33 €
1.083,53 €-15%
921,00 €
Modulregale für ein flexibles Lager
Modulregale sind Lagerregale, die aus einzelnen Bausteinen bestehen. Sie kombinieren Rahmen, Böden und Anbauteile zu genau dem Regal, das Sie brauchen. Wächst Ihr Lager, fügen Sie weitere Module an. So passt sich das Regal jederzeit an neue Anforderungen an, ohne dass Sie alles neu kaufen müssen. Das ist der große Vorteil gegenüber starren Komplettregalen.
Die meisten Modulregale arbeiten mit einem Stecksystem. Rahmen und Böden werden ohne Schrauben ineinandergesteckt. Das macht den Aufbau schnell und den Umbau einfach. Modulregale gehören bei uns zu den Spezialregale und sind eng mit dem Steckregal und den Fachbodenregale verwandt.
Wofür eignen sich Modulregale?
Modulregale sind überall richtig, wo sich der Bedarf ändert oder das Lager wachsen soll.
- Lager, die Schritt für Schritt wachsen
- wechselnde Sortimente mit verschiedenen Höhen
- Werkstatt, Handel, Archiv und Büro
- Räume mit Ecken, Nischen oder Schrägen
Durch die verstellbaren Böden passen Sie die Fachhöhe genau an Ihre Ware an. Module für Ecken, Anbauten oder Trennwände machen das System flexibel. So nutzen Sie auch ungewöhnliche Räume gut aus.
Der modulare Aufbau hat noch einen Vorteil. Sie kaufen nur, was Sie heute brauchen, und ergänzen später. Das schont das Budget und vermeidet leere Regale. Zieht der Betrieb um, bauen Sie das System ab und woanders wieder auf. Geht ein Boden kaputt, tauschen Sie nur dieses eine Teil. Sie müssen nie das ganze Regal ersetzen. Diese Sparsamkeit macht Modulregale gerade für wachsende Betriebe attraktiv, die ihr Lager Schritt für Schritt aufbauen.
Technik und Aufbau
Ein Modulsystem beginnt mit einem Grundregal. Es steht für sich und ist seitlich ausgesteift. Jedes Anbauregal teilt sich einen Ständer mit dem Nachbarn. Das spart Material und Kosten beim Erweitern.
- Fachlast je nach Modell bis rund 330 kg pro Boden
- Böden im feinen Raster höhenverstellbar
- ein- und doppelseitige Aufstellung möglich
- Anbauteile wie Trennbleche, Rückwände und Schübe
Die Böden lassen sich in kleinen Schritten versetzen. So nutzen Sie die Höhe optimal und passen jede Ebene an Kisten oder Ordner an.
Ein modulares System ordnen Sie auch nachträglich neu. Brauchen Sie plötzlich höhere Fächer für große Kartons, setzen Sie Böden einfach um. Soll aus einem Lagerregal ein Werkstattregal werden, ergänzen Sie Trennbleche und Schübe. Diese Wandelbarkeit ist der Kern des Modulgedankens. Anders als ein fertiges Komplettregal bleibt das System offen für Änderungen. So passt es sich Ihrem Betrieb an und nicht umgekehrt.
Steckregal oder Schraubregal?
Modulregale gibt es als Steck- und als Schraubsystem. Beide tragen sicher, unterscheiden sich aber im Aufbau.
- Steckregal: ohne Werkzeug zusammengesteckt, schnell auf- und umgebaut. Ideal für Lager, die oft umziehen oder wachsen.
- Schraubregal: fest verschraubt, oft etwas höhere Last bei gleicher Größe. Gut für dauerhafte, schwer beladene Standorte.
Für ein flexibles, wachsendes Lager ist das Steckregal meist die bessere Wahl. Steht das Regal fest und voll beladen, kann sich das Schraubregal lohnen.
Vorteile und Grenzen
Die Stärke der Modulregale ist die Flexibilität. Sie bauen genau, was Sie brauchen, und erweitern jederzeit.
- jederzeit per Anbauregal erweiterbar
- schneller Aufbau ohne Werkzeug beim Stecksystem
- Böden für jede Warenhöhe verstellbar
- gute Raumausnutzung, auch in Ecken
- günstige Erweiterung durch geteilte Ständer
Grenzen gibt es bei sehr schweren oder sperrigen Gütern. Für Paletten sind Palettenregale die richtige Wahl, für langes Material ein Kragarmregal. Auch bei extrem hoher Last pro Boden stößt ein Steckmodul an Grenzen, dann passt ein verschraubtes System besser. Für die meisten Lager aber bietet das Modulregal die richtige Mischung aus Last und Flexibilität.
Worauf bei Traglast und Sicherheit achten?
Beachten Sie die Fachlast pro Boden und die Feldlast für das ganze Feld. Verteilen Sie das Gewicht gleichmäßig und lagern Sie schwer unten. Ein ebener, fester Boden und ein sicherer Stand sind Pflicht. Hohe, freistehende Regale werden gegen Kippen gesichert.
Alle zulässigen Werte stehen auf dem Belastungsschild. Gewerbliche Regale müssen einmal im Jahr geprüft werden, mehr dazu auf unserer Seite zur Regalprüfung. Passende Anbauteile und Lagerzubehör sowie das Schraubregal-Programm runden das System ab.
Ein guter Plan zahlt sich beim Modulregal besonders aus. Messen Sie den Raum genau aus und überlegen Sie, wie sich Ihr Bedarf in den nächsten Jahren entwickelt. Beginnen Sie mit einem Grundregal an der passenden Stelle und lassen Sie Platz für Anbaufelder. So vermeiden Sie, dass Sie später umräumen müssen. Notieren Sie sich, welche Bauteile Sie verwendet haben. Dann finden Sie beim Nachkauf genau die passenden Module und das System bleibt einheitlich. Mit dieser Vorarbeit wächst Ihr Lager über Jahre sauber mit, ohne Brüche im System.
Häufige Fragen
Antworten auf häufige Fragen zu Modulregale
Was ist ein Modulregal?
Ein Modulregal besteht aus einzelnen Bausteinen wie Rahmen, Böden und Anbauteilen. Sie kombinieren und erweitern es genau nach Bedarf.
Steckregal oder Schraubregal?
Das Steckregal baut ohne Werkzeug auf und lässt sich leicht umbauen. Das Schraubregal sitzt fester und trägt oft mehr. Für wachsende Lager passt das Stecksystem meist besser.
Wie schwer darf ich ein Modulregal beladen?
Je nach Modell trägt ein Boden bis rund 330 kg bei gleichmäßiger Verteilung. Die genaue Last steht auf dem Belastungsschild.
Kann ich das Regal später erweitern?
Ja. Jedes Anbauregal teilt sich einen Ständer mit dem Nachbarn. So verlängern Sie die Zeile günstig, ohne ein neues Grundregal zu kaufen.
Wann lohnt sich ein Modulregal?
Wenn sich der Bedarf öfter ändert oder das Lager wachsen soll. Dann zahlt sich die Flexibilität des Modulsystems aus.